In einer schockierenden Wendung, die das Herz der königlichen Tradition erschüttert, haben Palastinsider enthüllt, dass Prinzessin Anne hinter verschlossenen Türen unter Druck gesetzt wird, sich auf die Übergabe ihres geschätzten Titels als Princess Royal vorzubereiten – und zwar nicht an Prinzessin Charlotte, wie allgemein erwartet, sondern an die junge Lilibet Diana, die Tochter von Prinz Harry und Meghan Markle.

Quellen aus dem Umfeld hochrangiger Höflinge zufolge glaubt eine diskrete, aber mächtige Fraktion im Palast, dass die Verleihung des prestigeträchtigen Titels an Lilibet der effektivste Weg sein könnte, den bitteren Riss zwischen Harry, Meghan und dem Rest der königlichen Familie zu überwinden. Manche hoffen, dass eine solch außergewöhnliche Geste als Friedensangebot dienen könnte, die Sussexes zurück in die königliche Familie führt und das öffentliche Vertrauen in ein vereintes Haus Windsor wiederherstellt.
Doch für Prinzessin Anne, die seit 1987 stolz den Titel „Princess Royal“ trägt – ein Leben voller Pflichtbewusstsein, unermüdlicher Wohltätigkeitsarbeit und stiller Widerstandskraft –, soll dieser Gedanke zutiefst beunruhigend sein. „Anne hat sich ihren Status durch harte Arbeit und Loyalität gegenüber der Krone verdient“, erzählte ein langjähriger königlicher Berater. „Der Gedanke, aus politischen Gründen unter Druck gebeten zu werden, ihn symbolisch weiterzugeben, ist für sie fast undenkbar.“
Nach königlichem Brauch wird der Titel „Princess Royal“ nicht automatisch vererbt. Er wird nach Ermessen des Monarchen an seine älteste Tochter verliehen. Sollte Prinzessin Anne schließlich zurücktreten oder versterben, ging man lange davon aus, dass ein zukünftiger König William die Ehre seiner eigenen Tochter, Prinzessin Charlotte, zuteil werden lassen würde.
Palaststrategen, die durch die jahrelangen Skandale um Sussex besorgt sind, sehen in einem dramatischen Bruch mit der Tradition jedoch Berichten zufolge einen mutigen Weg, die Gräben zu überwinden. Indem sie Lilibet mit diesem ehrwürdigen Titel ehren – der sie trotz ihrer kalifornischen Herkunft direkt mit der Monarchie verbindet – hoffen sie, eine Brücke zu Harry und Meghan zu schlagen und ihren Zweig wieder fest in das königliche Gefüge einzubinden.
Anne, die sehr zurückhaltend und für ihre legendäre Arbeitsmoral bekannt ist, soll sich gegen die Idee sträuben. „Sie hält die Angelegenheit für viel zu wichtig, um sie als Verhandlungsinstrument zu benutzen“, erklärte ein anderer Insider. „Es geht nicht um Familienpolitik – es geht um ein heiliges Vertrauen und Jahrhunderte königlicher Geschichte.“
Die Gerüchte haben bereits bei vielen Anhängern des Königshauses und treuen Briten für Empörung gesorgt. In den sozialen Medien blitzte die Unterstützung für Anne auf, Hashtags wie #StandWithAnne und #PrincessRoyal waren angesagt. Viele argumentieren, dass Charlotte, die im königlichen Leben aufwuchs, die klare und rechtmäßige Erbin des Erbes ihrer Großtante wäre.
Prinz Harry und Meghan haben sich unterdessen nicht öffentlich zu den Spekulationen geäußert. Enge Freunde sagen, sie wären von einem solchen Angebot „fassungslos“ und deuten an, dass es angesichts ihrer Entscheidung, sich vollständig von ihren königlichen Pflichten zurückzuziehen, unangenehme Fragen aufwerfen könnte.
Der Buckingham Palast hat die kursierenden Gerüchte bislang weder bestätigt noch dementiert. Doch während Prinzessin Anne weiterhin mit stoischer Anmut ihren unzähligen Verpflichtungen nachgeht, ist eines klar: Die Vorstellung, ihren hart erkämpften Titel an irgendjemanden abgeben zu müssen – egal wie unschuldig und charmant die junge Lilibet auch sein mag – ist eine zutiefst kontroverse Aussicht, die für eine Monarchie, die ohnehin um den Schutz ihrer Traditionen und Einheit kämpft, noch mehr Aufruhr auslösen könnte.