Berichten zufolge leidet die zukünftige Königin des Vereinigten Königreichs während der Schwangerschaft an Hyperemesis gravidarum, einer Erkrankung, die zu starkem Erbrechen führt.

In einem Interview im Jahr 2020 hatte Kate Middleton gesagt, dass sie aufgrund ihrer Krankheit „nicht die glücklichste Schwangere“ sei.
Die Prinzessin von Wales hatte gesagt: „Ja, leider. Vielen Menschen geht es viel, viel schlimmer, aber es war definitiv eine Herausforderung.“
„Nicht nur für mich, sondern auch für die Menschen um mich herum – und ich denke, darum geht es –, dass eine Schwangerschaft, die Geburt eines Neugeborenen und solche Dinge Auswirkungen auf alle in der Familie haben.“
Doch nun hat Kate Middleton eine aufregende Neuigkeit bezüglich wirksamer Behandlungsmöglichkeiten gegen Morgenübelkeit erhalten.
Einem Bericht der AFP zufolge hat eine Studie ergeben, dass ein vom menschlichen Fötus produziertes Hormon für die morgendliche Übelkeit bei schwangeren Frauen verantwortlich ist. Dies ebnet den Weg für eine mögliche Prävention und Behandlung.
Laut einer am Mittwoch in „Nature“ veröffentlichten Studie von Forschern aus Großbritannien, den USA und Sri Lanka leiden etwa 70 Prozent der schwangeren Frauen unter Übelkeit und Erbrechen.
Professor Sir Stephen O´Rahilly, einer der Co-Autoren an der Universität, sagte, dies seien auch gute Nachrichten für die Behandlung.
Die Hauptautorin Dr. Marlena Fejzo von der University of Southern California sagte: „Da wir nun die Ursache der Hyperemesis gravidarum verstehen, sind wir der Entwicklung wirksamer Behandlungsmethoden hoffentlich einen Schritt näher gekommen.“
Die Prinzessin von Wales, Ehefrau des britischen Thronfolgers Prinz William, litt während aller drei Schwangerschaften an Hyperemesis gravidarum.