In einem herzlichen Brief an Prinz William hat die Witwe von Squadron Leader Kai Mnon, der nur drei Wochen nach der Diagnose tragischerweise an einer seltenen Krebserkrankung starb, um Unterstützung gebeten. Claire Mcon äußerte ihre Befürchtungen und äußerte die Befürchtung, dass William während seines Dienstes als Such- und Rettungspilot der RAF möglicherweise ähnlichen Giftstoffen ausgesetzt war wie ihr verstorbener Ehemann. Mcon äußerte auch Bedenken um König Charles, der den Wessex-Hubschrauber flog und nun Berichten zufolge gegen eine unbekannte Krebsart kämpft.

Dieser Appell unterstreicht die wachsende Besorgnis über die Gesundheitsrisiken, denen Militärangehörige während ihres Dienstes schädlichen Giftstoffen ausgesetzt sind. Anwälte vermuten, dass Karzinogene aus den Abgasen dieser Hubschrauber mit dem plötzlichen und aggressiven Krebs in Verbindung stehen könnten, der Mcon das Leben kostete.
Katherine, die sich derzeit einer Behandlung gegen eine unbekannte Krebsart unterzieht, war sichtlich erschüttert von dieser Nachricht. Ihr Mitgefühl rührt aus ihrer eigenen erschütternden Erfahrung mit Krebs, der im Januar nach einer Bauchoperation entdeckt wurde. In einem ergreifenden Videostatement verzichtete Catherine darauf, ihren Zustand im Detail zu beschreiben, teilte aber mit, wie sehr er sie emotional belastet hat. Sie versteht, welche verheerenden Auswirkungen Krebs auf Betroffene und ihre Angehörigen haben kann. Die Nachricht über mögliche Gesundheitsrisiken für William und König Charles hat ihre Sorgen nur noch verstärkt und ihre Entschlossenheit bestärkt, sich für besseren Schutz und mehr Aufklärung einzusetzen.
Während die genaue Krebsart, an der Catherine leidet, nicht näher spezifiziert ist, sind die häufigsten Arten, die bei Bauchoperationen entdeckt werden, Magen-Darm-Krebs, wie Dickdarm- oder Magenkrebs, oder Genital- und Harnwegskrebs. Dr. Ben Ho Park, Direktor der Abteilung für Präzisionsonkologie an der Vanderbilt School of Medicine, merkte an, dass die Diagnose unterschiedlich ausfallen könnte.
Man geht davon aus, dass Catherines beruhigende Präsenz trotz dieser königlichen Herausforderungen die Beziehung zwischen Prinz William und seinem Vater, König Charles, positiv beeinflusst hat. Ein Auszug aus Robert Jobsons kommender Biografie „Catherine: The Princess of Wales“ beschreibt ausführlich, wie Catherines Rolle als instinktive Friedensstifterin die Dynamik zwischen William und seinem Vater verbessert hat. Das Buch hebt hervor, dass Catherine dazu beigetragen hat, vergangene Spannungen zu glätten, was zu einer engeren Beziehung zwischen den beiden geführt hat.
Jobson schreibt, dass der König Catherines positiven Einfluss auf die gesamte Königsfamilie schätzt. Insidern zufolge war Catherines emotional reife Herangehensweise eine stabilisierende Kraft. Privat bezeichnet sie König Charles als „Opa“ und er ist dafür bekannt, sie mit Zuneigung zu begrüßen, einschließlich liebevoller Küsse. Ihre Verbundenheit wird bei Familienfeiern deutlich, bei denen man sie oft zusammen lachen und scherzen sieht.
Der Prinz von Wales wiederum hat Catherine während ihrer Krebsbehandlung unterstützt, die sie im März öffentlich bekannt gab. Während König Charles sich seiner eigenen Krebsbehandlung unterzieht, ist er stolz auf Catherines Tapferkeit und bleibt in engem Kontakt mit seiner geliebten Schwiegertochter. Ein Sprecher des Buckingham Palace bestätigte, dass sowohl der König als auch Catherine im Januar in der London Clinic stationiert waren und während ihrer jeweiligen Behandlungen eine enge Verbindung aufrechterhalten haben.