„Ich kann es nicht mehr ertragen“: Prinz William rollt den Fall von Prinzessin Diana nach 30 Jahren königlichen Schweigens wieder auf
In einem atemberaubenden und emotionalen Schritt, der die Grundfesten der britischen Monarchie erschüttert, forderte Prinz William Berichten zufolge die Wiederaufnahme der Ermittlungen zum tragischen Tod seiner Mutter, Prinzessin Diana, 30 Jahre nach der schicksalshaften Nacht in Paris. Der Prinz von Wales soll am Ende seiner Kräfte sein und könne die unbeantworteten Fragen und das, wie er es nennt, „jahrzehntelange Schweigen des Königshauses“ nicht länger ertragen.
Quellen aus dem Umfeld des Königshauses zufolge hat William privat seine tiefe Frustration darüber zum Ausdruck gebracht, dass seiner Meinung nach die wahren Umstände des Todes seiner Mutter vertuscht wurden. „Ich kann es nicht mehr ertragen“, soll er gesagt haben. „Die Welt verdient die Wahrheit. Meine Mutter verdient Gerechtigkeit.“

Prinzessin Diana starb 1997 bei einem Autounfall im Pariser Pont-de-l’Alma-Tunnel. Obwohl Untersuchungen ergaben, dass der Unfall durch rücksichtsloses Fahren und die Verfolgung durch Paparazzi verursacht wurde, halten sich seitdem Verschwörungstheorien und Zweifel hartnäckig. Prinz William soll nun besonders beunruhigt sein über neue Behauptungen, der Krankenwagen mit Diana habe fast zwei Stunden gebraucht, um das Krankenhaus zu erreichen – obwohl sich der Unfall nur wenige Minuten vom Krankenhaus entfernt ereignete.
„Der Rettungswagen fuhr fast zwei Stunden durch Paris“, sagte William. „Diese Entscheidung hat meine Mutter möglicherweise das Leben gekostet. Wer hat diesen Notruf getätigt? Und warum?“
Noch brisanter ist die Behauptung von Insidern, Prinz William vermute ein Verbrechen und wolle Antworten über die an den Ereignissen nach dem Absturz beteiligten Personen – insbesondere innerhalb des königlichen und Sicherheitsapparats. Während William öffentlich stets über die Verschwörungstheorien rund um Dianas Tod geschwiegen hat, berichten nun Quellen, dass er insgeheim Verdächtigungen und einen tiefen Kummer hegt, die mit der Zeit immer stärker geworden sind.
„Es ist 30 Jahre her“, verriet ein Insider. „Aber für William fühlt es sich immer noch an, als wäre es gestern gewesen. Und er hat es satt, ständig zu hören, er solle weitermachen.“
Diese Enthüllung verstärkt die Spannung noch, da die königliche Familie bereits zunehmender Kritik und internem Druck ausgesetzt ist – von König Charles’ Gesundheitsproblemen bis hin zu anhaltenden Spannungen mit Prinz Harry. Williams emotionaler Appell hat Berichten zufolge im Palast Besorgnis und Debatten ausgelöst, wobei einige hochrangige Mitglieder des Königshauses die Folgen der Wiedereröffnung eines so kontroversen Kapitels der Geschichte fürchten.
Prinzessin Diana, oft als „Prinzessin des Volkes“ bezeichnet, ist weltweit nach wie vor eine beliebte Persönlichkeit. Ihr tragischer Tod hinterließ bei ihren Söhnen bleibende Narben. Auch Prinz Harry äußerte sich in der Vergangenheit zum Umgang seiner Mutter durch die Medien und das königliche Establishment, doch nun ist es Prinz Williams Stimme, die im Mittelpunkt steht – er fordert nicht nur Gerechtigkeit, sondern auch Transparenz.
Derzeit gibt es keine offizielle Bestätigung des Buckingham-Palastes hinsichtlich einer formellen Untersuchung, doch Beobachter des Königshauses gehen davon aus, dass es sich hierbei um den bislang schwerwiegendsten Vorstoß aus den eigenen Reihen handeln könnte.
Wenn Prinz William seine Forderung aufrechterhält, könnte dies nicht nur für die Beteiligten von 1997 eine Abrechnung bedeuten, sondern auch für die königliche Institution, die drei Jahrzehnte lang geschwiegen hat.