Prinz Harry steht kurz davor, eine beträchtliche Erbschaft zu erhalten, die die anhaltenden Diskussionen über seine und Meghan Markles finanzielle Situation noch verstärkt hat. Jüngsten Berichten zufolge soll Harry 7 Millionen Pfund aus einem Treuhandfonds erben, der von seiner Urgroßmutter, der verstorbenen Königinmutter, eingerichtet wurde. Dieses Erbe soll ihm an seinem 40. Geburtstag, dem 15. September, überwiesen werden.

Die Königinmutter, deren Vermögen auf eine Million Pfund geschätzt wird, hat einen erheblichen Teil ihres Vermögens einem Treuhandfonds für die Familie zugewiesen. Laut dem australischen Magazin *New Idea* unter Berufung auf *The Times* wird Harry einen Anteil von 7 Millionen Pfund aus diesem Treuhandfonds erhalten. Dieser Betrag kommt zu den beträchtlichen Einnahmen hinzu, die Harry und Meghan durch hochkarätige Deals angehäuft haben, darunter ihre Partnerschaft mit Netflix im Jahr 2020.

Es wird erwartet, dass Harry einen größeren Anteil des Vermögens der Königinmutter erhält als sein älterer Bruder, Prinz William. Die finanziellen Vereinbarungen innerhalb der königlichen Familie spielen dabei eine bedeutende Rolle, da William als Thronfolger den riesigen Reichtum des Herzogs von Cornwall erben wird – ein privates Anwesen, aus dem öffentliche, wohltätige und private Aktivitäten finanziert werden. Folglich wird Harry wahrscheinlich etwas mehr als die Hälfte der 14 Millionen Pfund erhalten, die beiden Brüdern zugeteilt wurden.
Prinzessin Anne ist auch in diesen finanziellen Angelegenheiten eine zentrale Figur. Sie ist für ihr unerschütterliches Engagement für königliche Pflichten und wohltätige Zwecke bekannt und spielt eine entscheidende Rolle bei der Wahrung der Einheit der königlichen Familie, insbesondere in Zeiten von Kontroversen, in die Prinz Harry, Meghan Markle und andere Familienmitglieder verwickelt sind. Als fleißiges Mitglied der königlichen Familie erfüllt Prinzessin Anne unermüdlich offizielle Pflichten und Verpflichtungen im Namen des Monarchen. Sie ist Schirmherrin oder Präsidentin von über 300 Organisationen in verschiedenen Sektoren, darunter Bildung, Gesundheitswesen und Sportwissenschaft.
Neben ihren öffentlichen Aufgaben ist Prinzessin Anne die Hauptverwalterin des von Königin Elisabeth gegründeten Trusts. In Großbritannien ist es gängige Praxis, Familienvermögen durch solche Trusts zu verwalten und zu schützen. Diese Trusts sollen den Begünstigten Einkommen verschaffen und gelegentlich Kapital für erhebliche Ausgaben freigeben, beispielsweise für Immobilienkäufe oder Hochzeiten. Der Verwaltungsrat und sein Direktor müssen jede Kapitalfreigabe genehmigen.
Nach dem Tod von Königin Elizabeth wird Prinzessin Anne voraussichtlich die vollständige Kontrolle über den Treuhandfonds von Prinz Harry übernehmen. Diese Entscheidung ist von Prinz Harrys umstrittenen Äußerungen über die königliche Familie beeinflusst, die als schädlich für die gemeinnützigen Organisationen angesehen wurden, die er vertritt. Folglich wird Prinzessin Anne den Großteil der Fonds verwalten, die zuvor Prinz Harry zugewiesen wurden.
Prinzessin Anne ist bekannt für ihre umfangreichen karitativen Aktivitäten und ihr Engagement für Organisationen, die sich positiv auf globale Probleme auswirken. Ihre Rolle unterstreicht ihr Engagement für die Wahrung der Werte der Monarchie. Trotz Meghan Markles Bemühungen, ihren Einfluss geltend zu machen, bleibt Prinzessin Anne eine beeindruckende Persönlichkeit, die die Integrität und Kontinuität der Prinzipien und Pflichten der königlichen Familie gewährleistet.
Die Übertragung von Harrys Treuhandfonds an Prinzessin Anne fällt mit Vorwürfen zusammen, dass die Sussexes Schwierigkeiten hätten, mit ihrer Wohltätigkeitsarbeit in den Vereinigten Staaten eine nennenswerte Wirkung zu erzielen. Quellen zufolge hatte das Paar Schwierigkeiten, seine Wohltätigkeitsarbeit bekannt zu machen und seinen geschäftlichen Verpflichtungen nachzukommen, was teilweise auf psychische Probleme zurückzuführen ist. Darüber hinaus haben Prinz Harrys jüngste Aussagen dazu geführt, dass er seine Schirmherrschaft des London Marathon Charitable Trust verloren hat. Sein selbst angegebener Drogenkonsum, sein Eingeständnis von Mobbing und seine unbegründeten Anschuldigungen gegen die königliche Familie haben seinem Ruf erheblich geschadet.
Darüber hinaus hat die Registrierung ihrer Wohltätigkeitsstiftung in Delaware – einem Staat, der für seine nachsichtigen Vorschriften für Wohltätigkeitsorganisationen bekannt ist – Kritik hervorgerufen, da das Paar die Wohltätigkeit zur Eigenwerbung und zum finanziellen Vorteil nutzt. Trotz dieser Herausforderungen bleibt Prinzessin Annes unerschütterliches Engagement für königliche Pflichten und Wohltätigkeitsarbeit ein Eckpfeiler bei der Bewahrung der Werte der Monarchie.