In dem, was königliche Insider als die explosivste Konfrontation innerhalb des Hauses Windsor seit Jahrzehnten bezeichnen, hat Prinz William angeblich entschiedene – und verheerende – Maßnahmen gegen Königin Camilla ergriffen und damit einen bereits fragilen Familienriss dramatisch vertieft.

Mehreren Palastquellen zufolge schwelen die Spannungen zwischen Wilhelm und seiner Stiefmutter Camilla, die nach der Thronbesteigung von König Karl III. Königin wurde, seit Jahren. Doch die jüngsten Ereignisse veranlassten den Thronfolger, endlich einen Schlussstrich zu ziehen und sich dem seiner Ansicht nach schädlichen Einfluss ihrer Stiefmutter auf die Monarchie und seinen Vater zu stellen.
„William hegt seit langem ernsthafte Bedenken hinsichtlich Camillas Rolle hinter den Kulissen – insbesondere hinsichtlich der Art und Weise, wie sie angeblich die Geschichte um Charles und sich selbst manipuliert“, behauptete ein königlicher Berater, der anonym bleiben wollte. „Aber dies ist das erste Mal, dass er dazu übergeht, ihr offiziell die Flügel zu stutzen.“
Boulevardzeitungen bezeichneten diesen Schritt als Williams „offizielle Zerstörung“ von Camillas Ambitionen. Der Prinz von Wales übte offenbar Druck auf hochrangige Höflinge aus, um Camillas Einmischung in wichtige Staatsangelegenheiten einzuschränken. Einige Berichte deuten sogar darauf hin, dass er mehrere ihrer geplanten Schirmherrschaften blockierte und so ihre wachsende Bekanntheit effektiv einschränkte.
Dieses beispiellose Machtspiel soll durch Williams Entschlossenheit motiviert sein, sowohl das Image der Monarchie als auch das Andenken an seine verstorbene Mutter, Prinzessin Diana, zu schützen. „Er ist Dianas Erbe treu ergeben und möchte nicht, dass die Geschichte so umgeschrieben wird, dass sie herabgewürdigt oder alte Wunden wieder aufgerissen werden“, sagte ein Palast-Beobachter.
Die Spannung erreichte letzte Woche bei einem privaten Familientreffen ihren Höhepunkt, als William Camilla angeblich direkt zur Rede stellte. Zeugen schildern einen angespannten Schlagabtausch, in dem der zukünftige König klarstellte, dass gewisse Grenzen nicht überschritten werden dürften. „Er war ruhig, aber absolut bestimmt – es war, als würde man Stahl in Samt hüllen“, berichtete ein Insider.
Camilla ihrerseits soll von Williams entschiedener Haltung „zutiefst erschüttert“ sein und befürchten, dass ihr Ansehen erheblich geschwächt werden könnte, da sich das königliche Rampenlicht zunehmend auf die jüngere Generation verlagert. König Karl III. hingegen ist Berichten zufolge weiterhin hin- und hergerissen zwischen seiner tiefen Zuneigung zu seiner Frau und der unerschütterlichen Autorität seines Sohnes, der eines Tages die Krone erben wird.
Kommentatoren des Königshauses warnen, dass dieser öffentlich ausgetragene Streit langfristige Probleme für die Monarchie bedeuten könnte. „Dies ist nicht nur ein Familienstreit – es ist ein grundlegender Machtkampf um die zukünftige Zusammensetzung der Königsfamilie selbst“, bemerkte ein erfahrener Korrespondent des Königshauses.
Ob dieser Riss im Privaten beigelegt wird oder sich zu einem verfassungsrechtlichen Problem entwickelt, bleibt abzuwarten. Eines ist vorerst klar: Prinz William hat eine mutige – manche sagen rücksichtslose – Haltung eingenommen und dafür gesorgt, dass Camillas Einfluss möglicherweise nie wieder die Höhe erreichen wird, die sie sich einst erhofft hatte.