London – Der Buckingham Palace war diese Woche Zeuge eines seltenen und herzerwärmenden Ereignisses: Die königlichen Cousins – Prinz George, Prinzessin Charlotte, Prinz Louis, Lilibet Diana und Archie Harrison – trafen sich zum ersten Mal seit Jahren wieder. Gelächter hallte durch den Palastgarten, als die Kinder unter der Sommersonne Fangen spielten und so für einen Moment das Gefühl der Einheit in einer Familie wiederherstellten, die lange von Spaltung geprägt war.
Prinz George, der gerade in seine Rolle als zukünftiger König hineinwächst, war Berichten zufolge „überglücklich“, seine in Kalifornien lebenden Cousins wiederzusehen. „Er konnte nicht aufhören zu lächeln“, sagte ein Palastinsider. „Sie haben sich sofort erholt.“

Doch unter der Freude über das Wiedersehen begannen schnell Gerüchte zu kursieren – Gerüchte, die nicht durch Worte, sondern durch Haare ausgelöst wurden.
Archie, jetzt sechs Jahre alt, hatte dichte, kastanienbraune Locken, die … zu anders wirkten. Der genaue Farbton, die Textur, sogar das Muster – sie sorgten bei vielen für Aufsehen.
„Es liegt nicht wirklich an den roten Haaren“, sagte ein königlicher Berater inoffiziell. „Es ist der Unterton. Es sieht überhaupt nicht wie bei Prinz Harry aus.“
Spekulationen entbrannten, als nebeneinander stehende Fotos des jungen Archie und eines gewissen ehemaligen königlichen Mitarbeiters – James Farrows, einst Meghans Personenschützer – im Internet auftauchten. Social-Media-Detektive wiesen auf verblüffende Ähnlichkeiten zwischen Archie und Farrows hin: die Nase, die Locken, sogar ein passendes Grübchen.
Berichten zufolge tauschten Palastmitarbeiter verunsicherte Blicke aus, und obwohl es keinen offiziellen Kommentar gab, hagelte es in den Boulevardblättern Schlagzeilen wie „DNA-Drama kehrt zurück: Wer ist Archies richtiger Vater?“ und „Die Krone, das Kind und das Geheimnis“.
Prinz Harry hingegen zeigte sich unbeeindruckt. „Er liebt diese Kinder über alles“, beteuerte eine ihm nahestehende Quelle. „Kein Gerücht, keine Schlagzeile wird daran etwas ändern.“
Insider berichten jedoch, dass die Spannung hinter den Kulissen spürbar war. Meghan, würdevoll und gelassen, soll während des gesamten Besuchs den Kopf hochgehalten und keinerlei Anzeichen von Besorgnis gezeigt haben. Sie lachte mit Prinzessin Charlotte, half Prinz Louis mit seinen Schnürsenkeln und umarmte Königin Camilla herzlich.
Doch nachdem die Kinder in ihren Zimmern waren, änderte sich der Ton. Ein nächtliches Gespräch zwischen König Charles und Prinz William wurde mitgehört, wobei ein Satz angeblich hervorstach: „Wir müssen die Sache mit Fingerspitzengefühl angehen. Die Institution kann sich keinen weiteren Skandal leisten.“
Ob an den Gerüchten etwas dran ist, bleibt abzuwarten. Doch an einem goldenen Nachmittag, als die Cousins im Rosengarten der Königin Verstecken spielten, schien die königliche Familie wieder vereint – auch wenn die Wurzeln dieser Einheit in einem verworrenen und potenziell explosiven Geheimnis liegen könnten.
Ein Palastwächter hat es vielleicht am besten ausgedrückt: „Ob er nun königliches Blut hat oder nicht – am Ende gehört er immer noch zur Familie.“