„Die Juwelen waren nie für Meghan bestimmt“ – Prinzessin Anne bestätigt den stillen Segen der verstorbenen Königin für die Frau, der sie am meisten vertraute

In einer Enthüllung, die die königlichen Intrigen neu entfacht hat, hat Prinzessin Anne Berichten zufolge eine seltene und offene Aussage über die privaten Wünsche der verstorbenen Königin Elizabeth II. bezüglich der königlichen Schmucksammlung gemacht. Laut Anne waren einige der wertvollsten Stücke aus der Sammlung der Krone – viele mit einer jahrhundertealten Geschichte – „niemals für Meghan Markle bestimmt“. Stattdessen soll die verstorbene Königin insgeheim einen anderen Empfänger ausgewählt haben, jemanden, dem sie vollkommen vertraute.
Der königliche Schmucktresor, oft als die persönliche „Waffenkammer der Eleganz“ der Königin bezeichnet, beherbergt kostbare Diademe, Halsketten und Broschen. Obwohl offizielle Aufzeichnungen besagen, dass die meisten Stücke Teil der königlichen Sammlung und nicht in ihrem persönlichen Besitz sind, ist seit langem bekannt, dass die Königin bestimmte Gegenstände privat besaß und nach eigenem Ermessen weitergeben konnte.
Prinzessin Annes Äußerungen werfen ein neues Licht auf das, was zuvor in königlichen Kreisen geflüstert wurde: Der unausgesprochene Segen der Königin für diese Juwelen war einer ihr sehr nahestehenden Person vorbehalten. Obwohl Anne den Namen der Person nicht nannte, gibt es zahlreiche Spekulationen, dass die vorgesehene Empfängerin entweder Prinzessin Catherine, die heutige Prinzessin von Wales, oder ein anderes hochrangiges Mitglied des Königshauses sein könnte, mit dem die Königin eine tiefe persönliche Bindung verband.
Anne, bekannt für ihre direkte Art, erklärte angeblich, ihre Mutter habe „auf ihre eigene ruhige Art sehr deutlich“ darüber gesprochen, wohin bestimmte Schmuckstücke gehen würden. Die verstorbene Königin schätzte Tradition, Loyalität und Stabilität – Eigenschaften, die sie offensichtlich berücksichtigte, wenn sie über das Vermächtnis ihrer ikonischsten Besitztümer nachdachte.
Die Bemerkung „nie für Meghan bestimmt“ wird nicht als persönliche Beleidigung interpretiert, sondern als Spiegelbild der praktischen Herangehensweise der Königin an königliche Angelegenheiten. Als Meghan und Prinz Harry 2020 von ihren hochrangigen königlichen Ämtern zurücktraten, wirkte sich dies unweigerlich auf die langjährigen Gepflogenheiten aus, wer welche Stücke tragen sollte. Das königliche Protokoll reserviert die historisch wertvollsten Juwelen üblicherweise für berufstätige Familienmitglieder – eine Kategorie, in die Meghan nicht mehr passt.
Dennoch hat Prinzessin Annes Aussage eine neue Welle von Medienspekulationen ausgelöst. Meghans Unterstützer kritisieren, dass es sich ihrer Ansicht nach um eine weitere unnötige öffentliche Unterscheidung zwischen ihr und dem Rest der königlichen Familie handelt. Traditionalisten argumentieren unterdessen, die Entscheidung der Königin entspreche lediglich jahrhundertealten Präzedenzfällen.
Der Palast hat sich, wie erwartet, zu dieser Angelegenheit nicht geäußert und sich geweigert, zu bestätigen, welche Juwelen in den privaten Arrangements der Königin enthalten waren oder wer der eigentliche Begünstigte ist.
Analysten des Königshauses vermuten, dass Annes Kommentar weniger als Kritik, sondern vielmehr als Beruhigung für diejenigen gedacht war, die sich um das Schicksal der wertvollsten Gegenstände der Königin sorgten. „Die Königin wusste genau, was sie tat“, erklärte ein Insider. „Sie stellte sicher, dass ihre Schätze bei denen blieben, denen sie vertraute, die Würde der Krone weiterzutragen.“