Mit einer Enthüllung, die den Vatikan in seinen Grundfesten erschüttert und weltweite Aufmerksamkeit erregt, hat der Bruder von Papst Leo XIV. endlich sein langes Schweigen gebrochen. Jahrelang hielt er sich im Hintergrund und mied Interviews und öffentliche Auftritte. Doch nun hat er in einem einzigen Interview Geheimnisse preisgegeben, die die Kirche nach Ansicht vieler zu verbergen versucht hatte – und die Welt ist fassungslos.
Giovanni Moretti, der jüngere Bruder von Papst Leo XIV., gab einem europäischen Journalisten ein Exklusivinterview. Darin sprach er offen über die Vergangenheit seines Bruders, die internen Abläufe im Vatikan und die persönlichen Kämpfe, die Papst Leo vor seinem Amtsantritt durchmachte. Die Enthüllungen sind zutiefst persönlich und teilweise politisch brisant.

Was die Zuhörer am meisten schockierte, war Giovannis Behauptung, Papst Leo habe einst erwogen, die Kirche ganz zu verlassen – eine Entscheidung, die den Lauf der Geschichte dramatisch verändert hätte. „Es gab eine Zeit, in der er an allem zweifelte – an der Kirche, seinem Glauben und sogar an seinem Platz in der Welt“, sagte Giovanni. „Er spürte die Last jahrhundertelanger Tradition und Geheimhaltung, die ihn erdrückte.“
Giovanni zufolge vertraute ihm Leo XIV. (geboren als Kardinal Vittorio Moretti) vor seiner Ernennung zum Papst an, dass er mit der Ausrichtung der Kirche hadere und befürchte, sie entferne sich zu sehr von der modernen Welt. „Er sagte mir: ‚Wenn ich jemals Papst werde, werde ich nicht der Tradition dienen – ich werde der Wahrheit dienen.‘“ Diese Worte, erklärte Giovanni, hätten die oft umstrittenen Reformen des Papstes seit seiner Thronbesteigung bestimmt.
Noch überraschender war vielleicht Giovannis Aussage, der Papst wisse seit langem von den geheimen Dokumenten im Vatikanischen Archiv – Dokumente, die vertrauliche Informationen über historische Entscheidungen der Kirche, Finanzgeschäfte und geheime Ermittlungen enthalten. „Er arbeitet im Hintergrund an der Transparenz, auch wenn er damit seinen Ruf aufs Spiel setzt“, sagte Giovanni.
Der Vatikan hat sich noch nicht offiziell zu dem Interview geäußert, doch Quellen in Rom berichten von wachsender Besorgnis unter hochrangigen Geistlichen über die möglichen Folgen. Manche sehen Giovannis Aussagen als Verrat, während andere hinter vorgehaltener Hand zugeben, dass seine Aussagen nur lang gehegte Vermutungen innerhalb der Kirche bestätigen.
Die öffentliche Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Anhänger von Papst Leo XIV. lobten seine Bescheidenheit, seine innere Zerrissenheit und sein Engagement für Reformen. Kritiker bezweifeln jedoch, ob die Kirche auf die von seinem Bruder angedeutete Transparenz vorbereitet ist. In den sozialen Medien explodierte die Zahl der Kommentare, und der Hashtag #TruthAndTheThrone ist weltweit im Trend.
Giovanni beendete das Interview mit einer eindringlichen Botschaft: „Mein Bruder ist ein Mann mit tiefem Gewissen. Was er trägt, ist nicht nur ein Titel, sondern eine Bürde. Die Welt verdient zu wissen, was für ein Mann die Kirche wirklich führt – nicht nur eine Gestalt im weißen Gewand, sondern ein Mensch, der es wagt, Fragen zu stellen und sich zu verändern.“
Ob dieses Interview den Beginn einer neuen Ära der Offenheit im Vatikan markiert oder eine Welle der Gegenreaktion auslöst, eines ist sicher: Das Schweigen ist gebrochen und die Welt hört zu.