In seiner jährlichen Weihnachtsansprache gab König Charles bekannt, dass er Archie und Lily, den Kindern von Prinz Harry und Meghan Markle, die Titel Prinz und Prinzessin entzogen habe.
Obwohl er die Feiertage nicht mit seinem Sohn, Prinz Harry, verbringen konnte, gab der König bekannt, dass Harry vorhabe, ihn zusammen mit Meghan und ihren Kindern von ihrer Villa in Montecito aus zu besuchen.
Einer zuverlässigen Quelle zufolge konzentriert sich die neue Strategie des Paares auf Versöhnung.

Dieser Versöhnungsversuch erfolgt nach einem angespannten Jahr für Prinz Harry, das von der Veröffentlichung seiner Memoiren geprägt war.
In seinen Memoiren kritisiert er seine Stiefmutter, Königin Camilla, sowie andere hochrangige Mitglieder des Königshauses.
Die Spannungen zwischen den Familienmitgliedern wurden in Scobies neuem Buch „Endgame“ noch deutlicher hervorgehoben, in dem Charles neben Prinzessin Kate als einer der anspruchsvollen Royals genannt wurde.
Unterdessen filmte Prinzessin Kate die Ansprache für die jährliche Weihnachtsshow mit einem Filmteam des britischen Fernsehsenders ITN.
Die Rede wird jedes Jahr am Weihnachtstag um 15 Uhr im britischen Fernsehen ausgestrahlt und auch auf Sendern in Commonwealth-Ländern wie Kanada, Australien und Neuseeland gezeigt.
Prinz Harry und Meghan werden Weihnachten jedoch nicht mit den anderen Royals in der St. George’s Chapel im Windsor Castle verbringen.
Stattdessen werden sie in Montecito bleiben.
Die neueste Ausgabe des Hollywood Reporter beleuchtet das herausfordernde Jahr, das Meghan und Harry hinter sich haben.
Das Paar, einst als „Ihre königlichen Hoheiten“ bekannt, kämpft heute darum, als etwas anderes anerkannt zu werden.
Ihr Versöhnungsplan, der von vielen als Farce angesehen wurde, stieß auf Kritik.
Das Maß an Arroganz, das das Paar an den Tag legt, ist beispiellos und wird nur durch ihre Wahnvorstellung übertroffen, dass ihre Wünsche erfüllt werden könnten, ohne die notwendige Arbeit dafür zu leisten.
Dem Express zufolge habe König Charles nicht die Absicht, seinen jüngsten Sohn, Prinz Harry, zu treffen, sofern nicht drei Forderungen erfüllt würden.
Das mangelnde Vertrauen zwischen den beiden erschwerte jegliche persönliche Interaktion.
Trotz Gerüchten über ein mögliches Treffen über Weihnachten erscheint dies unwahrscheinlich, sofern nicht bestimmte Bedingungen erfüllt werden.
Eine Quelle gab bekannt, dass ein solches Treffen, sollte es stattfinden, in vernünftiger Weise abgehalten werden müsse, unter Einbeziehung von Unterstützung und Beamten, die die Vorgänge dokumentieren.
Es scheint, dass Meghans und Harrys egoistische Motive und ihre Versäumnisse in Kalifornien ihre Chancen auf eine erfolgreiche Versöhnung weiter beeinträchtigt haben.
Ihr Wunsch nach finanziellem Gewinn und den Vorteilen ihres königlichen Status, ohne die damit verbundene Verantwortung zu übernehmen, wurde nicht gut aufgenommen.
Gegen Ende des Jahres ist noch immer ungewiss, ob es zu einem Wiedersehen zwischen dem König und seinem Sohn kommen wird.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass König Charles Archie und Lily ihre Prinzen- und Prinzessinnentitel entzogen hat, was auf einen Riss in der Beziehung zwischen Prinz Harry und der königlichen Familie hindeutet.
Trotz aller Versöhnungsversuche ist eine erfolgreiche Wiedervereinigung aufgrund des fehlenden Vertrauens und der unterschiedlichen Prioritäten unwahrscheinlich.
Das kommende Jahr wird zeigen, ob die Kluft überbrückt werden kann oder ob die Unterschiede weiter wachsen werden.