Doria Ragland fordert Rechte für ihre Enkel Archie und Lilibet
In einem mutigen und beispiellosen Schritt hat Doria Ragland , die Mutter von Meghan Markle , Berichten zufolge die formelle Anerkennung und Rechte für ihre Enkel, Prinz Archie und Prinzessin Lilibet , gefordert. Dieser Schritt hat im Buckingham Palace und auf der ganzen Welt erneut heftige Debatten entfacht.
Doria ist bekannt für ihre stille Würde und ihre Zurückhaltung im öffentlichen Rampenlicht. Sie hat sich selten zu königlichen Angelegenheiten geäußert. Doch Palastinsider berichten, dass sie nun privat – und mit Nachdruck – darauf besteht, dass ihre Enkelkinder den „vollen Respekt, die Titel und den Schutz“ erhalten, der ihnen ihrer Meinung nach von Geburt an zusteht.
Ein privates Treffen wird historisch
Palastquellen zufolge kam es zu der Konfrontation während eines diskreten Privattreffens zwischen Doria und hochrangigen königlichen Beratern, das Anfang dieser Woche in London stattfand.
„Sie war ruhig, aber unerschütterlich“, sagte ein Insider. „Sie machte deutlich, dass es hier nicht um den Status von Meghan oder Harry ging – es ging darum, Archie und Lilibet einen rechtmäßigen Platz in der Geschichte zu sichern.“

Doria legte Berichten zufolge einen formellen Brief vor, in dem sie ihre Bedenken hinsichtlich der eingeschränkten öffentlichen Anerkennung der Kinder, der Sicherheitsvorkehrungen und des Ausschlusses von bestimmten zeremoniellen Traditionen trotz ihrer direkten Blutsverwandtschaft mit dem britischen Thron zum Ausdruck brachte.
Der königliche Riss ist wieder entfacht
Dieser mutige Schritt hat Berichten zufolge die Spannungen zwischen den Sussexes und dem Rest der königlichen Familie erneut aufflammen lassen.
Prinz Harry und Meghan zogen sich 2020 von ihren königlichen Pflichten zurück und ziehen Archie und Lilibet seitdem hauptsächlich in Kalifornien auf. Obwohl die Kinder schließlich ihre königlichen Titel erhielten, blieben sie dem Palastleben fern – eine Tatsache, die Doria angeblich als unfaire Ausgrenzung betrachtet.
„Sie sagte ihnen, dass die Verweigerung ihrer Herkunft den Kindern nicht ihre Identität nehmen würde“, verriet ein anderer Insider. „Sie sind Teil dieser Familie, ob es dem Palast gefällt oder nicht.“
Buckingham Palace am Rande
Schon wenige Stunden nach dem Treffen versuchten hochrangige Höflinge Berichten zufolge verzweifelt, die Folgen einzudämmen.
König Charles III. wurde umgehend informiert und soll sich in einem „tiefen Konflikt“ befinden, hin- und hergerissen zwischen der Aufrechterhaltung des Protokolls und der Verhinderung weiterer Spaltungen innerhalb seiner Familie.
Prinz William hat sich nicht öffentlich dazu geäußert, doch Quellen aus seinem Umfeld lassen vermuten, dass er Dorias Schritt als „provokativ“ und potenziell destabilisierend für das sorgfältig gepflegte Image der Monarchie ansieht.
Globale Reaktion
Die Nachricht von Dorias Haltung verbreitete sich schnell in den sozialen Medien, wo Hashtags wie #JusticeForArchieAndLilibet und #DoriaSpeaks zu Trends wurden.
Einige lobten ihren Mut und nannten sie „die einzige Erwachsene, die bereit ist, die Kinder zu verteidigen“. Andere warnten, dieser Schritt könnte die Kluft zwischen den Sussexes und dem Rest der königlichen Familie vertiefen.
„Es geht hier nicht um Kronen oder Titel“, hieß es in einem viralen Beitrag. „Es geht darum, dass Kinder gleichberechtigt behandelt werden.“
Eine gezogene Linie
Bislang hat der Buckingham-Palast es abgelehnt, eine offizielle Erklärung abzugeben, während Doria nach Kalifornien zurückgekehrt ist.
Doch ihre Botschaft hallt durch die königlichen Hallen und die Schlagzeilen der Medien: Sie wird nicht zulassen, dass Archie und Lilibet aus der königlichen Geschichte vergessen – oder gelöscht – werden.