Prinz William verkündete freudig: „Kates Tumor wurde vollständig entfernt“, doch drei Monate später überbrachte der Arzt die traurige Nachricht: „Es tut mir leid, das sagen zu müssen …“
London – Vor gerade einmal drei Monaten atmete die Welt kollektiv auf, als Prinz William mit einem hoffnungsvollen Lächeln ein Privatkrankenhaus verließ und verkündete: „Kates Tumor wurde vollständig entfernt.“ Es war ein freudiger Moment nicht nur für die königliche Familie, sondern auch für Millionen von Gratulanten rund um den Globus, die den stillen, aber tapferen Kampf der Prinzessin von Wales um ihre Gesundheit verfolgt hatten.

Die Freude war jedoch nur von kurzer Dauer.
Diese Woche erhielten Prinz William und die königliche Familie eine herzzerreißende Nachricht. Ein leitender Onkologe, der Kate Middletons postoperative Genesung betreut hatte, musste Worte aussprechen, die keine Familie hören möchte: „Es tut mir leid, das sagen zu müssen … der Krebs ist zurückgekehrt.“
Laut einem Palastsprecher zeigten routinemäßige Nachuntersuchungen kleine, aber aggressive Krebszellen, die sich über den ursprünglichen Bereich hinaus ausgebreitet hatten. Obwohl die erste Operation als erfolgreich galt, schienen mikroskopisch kleine Tumorreste der Behandlung zu widerstehen und sich in den darauffolgenden Wochen unbemerkt weiter auszubreiten.
„Die Nachricht war ein völliger Schock“, verriet ein enger Freund der Familie. „Sie glaubten, die Wende geschafft zu haben. Kate gewann an Kraft, die Kinder lächelten wieder, und William erlaubte sich endlich wieder Hoffnung.“
Nun steht der Prinzessin eine zweite, intensivere Behandlungsrunde bevor – diesmal mit Chemotherapie und zielgerichteten Therapien. Obwohl der Palast die genaue Krebsart nicht bekannt gab, heißt es aus mit der Angelegenheit vertrauten Quellen, die Prognose sei „ernst, aber nicht hoffnungslos“.
In einer düsteren Erklärung vom Freitag sagte Prinz William:
Dies ist eine sehr schwere Zeit für unsere Familie. Catherine ist die stärkste Person, die ich kenne, und wir sind entschlossen, diese Zeit gemeinsam zu meistern. Unsere Kinder werden geliebt und beschützt, und wir sind dankbar für die Privatsphäre und das Mitgefühl, das die Öffentlichkeit weiterhin zeigt.
Die Prinzessin von Wales, bekannt für ihre Ausgeglichenheit und Stärke, soll trotz des schwierigen Weges, der vor ihr liegt, guter Dinge sein. „Ja, sie hat geweint“, gab ein Berater zu. „Aber dann wischte sie sich die Tränen ab und sagte: ‚Okay, lasst es uns noch einmal versuchen.‘ So kennen wir Kate.“
Weltweit sind bereits Unterstützungsbotschaften eingegangen, von Politikern und Fans aus aller Welt. Königin Camilla und König Charles III. haben Berichten zufolge ihre Termine freigeräumt, um mehr Zeit mit ihrer Schwiegertochter zu verbringen, während Prinz Harry und Meghan Markle sich privat gemeldet und aufmunternde Worte ausgesprochen haben sollen.
Während sich die königliche Familie auf ein weiteres Kapitel dieser emotionalen Reise vorbereitet, ist eines klar: Die Welt steht erneut hinter Kate, betet für ihre Genesung und hofft, dass das Licht am Ende des Tunnels dieses Mal ein wenig heller leuchten wird – und ein wenig länger anhalten wird.