Vatikanstadt – Ein spiritueller Abschied, der die Welt berührte.
In einem Moment, der sowohl die katholische als auch die Weltgemeinschaft schockierte, überbrachte Papst Franziskus in einer seiner vermutlich letzten öffentlichen Äußerungen vor seinem Tod eine zutiefst emotionale Botschaft über Prinzessin Catherine von Wales.

In einem ruhigen Moment seiner Rede von seiner Residenz im Vatikan aus, entschloss sich der Heilige Vater, sichtlich geschwächt durch seinen eigenen nachlassenden Gesundheitszustand, eine Hommage auszusprechen – nicht an einen Weltführer oder eine religiöse Persönlichkeit, sondern an eine Mutter, eine Prinzessin und eine Frau von bemerkenswerter Stärke.
„Sie hat ihr Kreuz mit Würde getragen“, sagte er leise und bezog sich dabei auf Prinzessin Kates öffentlichen und privaten Kampf gegen den Krebs. „In ihrem Leiden zeigte sie der Welt, was wahre Würde ausmacht. Sie suchte kein Mitleid – nur Frieden und Kraft für ihre Kinder.“
Die Anwesenden im Raum berichteten, dass der Papst Tränen in den Augen hatte, als er von der Prinzessin von Wales sprach, deren Mut und Schweigen sogar innerhalb der Mauern des Vatikans Anklang gefunden hatten.
„Ich habe jeden Morgen für sie gebetet“, fügte der Pontifex hinzu. „Nicht nur als Prinzessin, sondern als Schwester im Glauben, als Mutter, die dem Tal der Schatten mit Licht in den Augen entgegentrat.“
Die Worte des Papstes fanden seitdem weltweit Widerhall, insbesondere da die Nachricht von seinem eigenen Tod Wellen der Trauer unter den Gläubigen auslöste. Für viele spricht die Tatsache, dass er in seinen letzten Stunden an Prinzessin Kate dachte, Bände über die Wirkung ihrer stillen Stärke.
Es ist kein Geheimnis, dass der Papst den Weg der königlichen Familie über die Jahre hinweg verfolgt hat, doch sein letzter Segen für Katharina fügte ihrer ohnehin schon außergewöhnlichen Geschichte eine unerwartete spirituelle Dimension hinzu. Der Vatikan bestätigte später, dass Papst Franziskus sie in seine letzten Gebete eingeschlossen und darum gebeten hatte, dass „Gott ihr Heilung schenke, oder wenn nicht Heilung, dann Frieden.“
Ein Sprecher des Kensington Palastes antwortete mit einer kurzen, herzlichen Botschaft: „Der Prinz und die Prinzessin von Wales sind tief berührt von den freundlichen Worten Seiner Heiligkeit. Sie sind weiterhin dankbar für die Gebete und das Mitgefühl, das ihrer Familie entgegengebracht wurde.“
Während die Welt um den Verlust einer geliebten spirituellen Führungspersönlichkeit trauert, erinnert der Papst mit seiner letzten Hommage an Prinzessin Kate daran, wie Leid selbst die am weitesten voneinander entfernten Seelen vereinen kann – über Länder, Kronen und Glaubensrichtungen hinweg.